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Generaldirektor Mag. Gerhard Starsich, Finanzminister Hartwig Löger

825 Jahre Münze Wien

Herr Finanzminister Hartwig Löger und Herr Generaldirektor Mag. Gerhard Starsich präsentierten gestern Abend im Winterpalais des Prinzen Eugen, dort wo einst die Wiener Münzprägestätte untergebracht war, Jubiläumsprodukte anlässlich des „825-Jahr-Jubiläums“.



BM Hartwig Löger verweist auf die Erfolge der Münzprägestätte: „Die Münze Österreich AG ist eine der erfolgreichsten Münzprägeanstalten der Welt. Dank seiner jahrhundertelangen Tradition und der hervorragenden Arbeit  ist sie ein wichtiges Aushängeschild für Österreich in der Welt. Das zeigt sich nicht zuletzt dadurch, dass in Wien produzierte Münzen in über 50 Länder geliefert werden.“ Und ergänzt, dass die Münze Österreich AG mit ihren Gewinnen Beiträge zum Staatshaushalt leistet. „Ein finanzpolitisches Instrument waren Münzen schon immer, vor 825 Jahren war der Ablauf aber denkbar komplex, denn die Wiener Pfennige mussten jährlich gegen Aufgeld in neue umgetauscht werden. Heute freuen wir uns über eine innovative, international agierende Münzprägestätte, die Gewinne erwirtschaftet.“



Generaldirektor Mag. Gerhard Starsich: „Eines ist aber gleichgeblieben, die Vielfalt der Münzprägung war damals wie heute der Schlüssel zum Erfolg. Um beim Umtausch der Wiener Pfennige eine Kontrolle durch die Finanzbehörden zu ermöglichen, mussten sich die neuen von den alten Pfennigen deutlich unterscheiden, woraus der große Bilderreichtum der Wiener Pfennige dieser Periode entstanden ist.“


Gefeiert wird aber nicht nur die Gründung vor 825 Jahren, sondern auch die Innovationskraft des Unternehmens, das vor 30 Jahren erstmals das international bekannte Aushängeschild, den Wiener Philharmoniker, auf den Markt bringt.

 

17. 1. 2019 / gab
Bildcredit: Münze Österreich