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Bei der Fete zu seinem Sechziger im Marchfelderhof trafen sich seine Wegbegleiter

Gary Lux feierte seinen 60er

Insgesamt sechs Mal hat Gary Lux am  Eurovison Song Contest teilgenommen. 1985 beim ESC im Göteborg erreichte er mit „Kinder dieser Welt“ den hervorragenden achten Platz.  Das Lied ist ein Klassiker und wird in zahlreichen Radios gespielt. Abgesehen von zahllosen Gigs, Tourneen, Konzerten im In- und Ausland, TV-Auftritten etc. ist Gary Lux als Komponist und Produzent erfolgreich.

 

Ende der 1980er Jahre lebte Gary Lux einige Jahre in den USA. In Los Angeles arbeitete er mit John Travolta, Chick Corea und Julia Migenes zusammen. Als Musiker tourte er mit Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich und Georg Danzer. Lux war musikalischer Leiter von Sendungen wie Grand Prix der Volksmusik, Starnacht am Wörthersee, Starnacht im Montafon und Wenn die Musi spielt – Sommer Open Air. Für die ORF–Wohltätigkeitsveranstaltung Licht ins Dunkel komponierte er Wer hat Recht, das in der Sendung von Marianne Mendt, Sigrid Hauser, AndreasSteppan, Viktor Gernot und ihm selbst gesungen wurde.

Dieses Lied wurde neben Bring ein Licht von Udo Jürgens die zweite Hymne der Aktion, denn es wurde zu Beginn und zum Abschluss der Licht-ins-Dunkel-Gala gespielt. Darüber hinaus schrieb und produzierte Lux die Ö3-Jubiläums-CD Wie beim ersten Mal und war damit 14 Wochen in den Charts.

Bei der Fete zu seinem Sechziger im Marchfelderhof trafen sich Freunde, darunter etliche Songcontest-Kollegen und sangen für Gary. Lebensgefährtin Sissi Gottsbachner hielt eine berührende Geburtsagsrede, in der sie Gary 1000 Dinge sagte, die sie an ihn liebt, wie dass sie beim zähneputzen über den Spiegel flirten.  Günther Huber hielt die Laudation, bei der er die wichtigsten Stationen im erfolgreichen Künstlerleben von Gary Lux hervorstrich. Er erklärte auch was Lux heißt: LICHT. Dass Gary Lux eine Lichtgestalt ist, hörte man an diesem Abend oft.  Jungwinzerin Katharina Baumgartner widmete dem Jubilar einen roten St. Laurent mit eigener Etikette.

 

23. 1. 2019
Bildcredit: Conny de Beauclair