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vlnr: Carmen Kreuzer, Gary Howard, Valentina Hunsänger © Philipp Hutter

Eröffnung der VCH Art Now Gallery

Gestern eröffnete die junge Künstlerin Valentina Hunsänger ihre eigene Kunstgalerie - VCH Art Now Gallery - im 8. Wiener Bezirk in der Josefstädter Straße. Presse, VIPs, darunter der Musiker Gary Howard, Carmen Kreuzer sowie zahlreiche geladene Gäste sowie Kunstinteressierte kamen zur Eröffnungsfeier in die neue Galerie und zur Präsentation der neuen Ausstellung, die dem Thema „Freiheit“ gewidmet ist. Die sehr außergewöhnlichen und beeindruckenden Skulpturen, Fotografien und Bilder der Ausstellung stellen jedes für sich ein besonderes Highlight dar; die perfekte Ergänzung für exklusive Wohnräume, die jedem Zuhause das besondere Etwas verleihen.

Valentina Hunsänger bedient sich in ihren Objekten, Skulpturen, Fotografien und Installationen einer Formensprache, deren Vokabular vielleicht auf den ersten Blick harmonisch und ruhig erscheint, jedoch durch ihren Zugang und ihre Vielfältigkeit im gesamten Erscheinungsbild einen tiefen Einblick in soziale und gesellschaftliche, zwischenmenschliche und ganz individuelle Perspektiven bietet.

Diese äußere, schlichte Schönheit ihrer Werke gibt dem konfliktreichen Inhalten genügen Platz, um sich zu entfalten und lässt dem Betrachter ganz offen, ob er sich dem Erscheinungsbild hingibt oder ob er sich auf die Themen einlässt.

Die in Stuttgart geborene Künstlerin hat ihre Jugend in Frankfurt am Main verbracht. Ihr Studium absolvierte sie an der Wiener Kunstschule mit Diplom und Auszeichnung. Danach wirkte sie als selbständige Fotografin in Wien. Schon während ihres Studiums entdeckte Hunsänger, dass eine Linse ihrer Passion zu verschiedensten Materialen und ihrer unbändigen Schaffenskraft nicht genügt. Unter dem Motto „Geht nicht, gibt's nicht“ setzt sich Valentina Hunsänger auf interdisziplinäre Art mit verschiedensten Medien auseinander. Für sie gibt es keine Grenzen, so finden sich Techniken, Materialen und Inhalte zu einer neuen Symbiose. Die Spannung, die sich in dem konfliktreichen Schaffensprozess aufbaut, gibt den Arbeiten eine besondere Lebendigkeit und der Künstlerin den Anreiz, sich immer neuen Herausforderungen zu stellen. Denn die ununterbrochene Suche nach der idealen Umsetzung jeder einzelnen Arbeit lässt ihr keine Ruhe.

 

13. 5. 2019 / gab
Bildcredit: Philipp Hutter