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© OMEGA

Weltrekord der Omega Planet Ocean

Als Victor Vescovo Anfang Jahr sein Tiefsee-U-Boot Limiting Factor erfolgreich auf den Grund des Marianengrabens steuerte, setzte er mit einer Tauchtiefe von 10.928 Metern einen neuen Weltrekord – und das Projektteam von OMEGA brach in Jubel aus. Denn auch die Seamaster Planet Ocean Ultra Deep Professional von OMEGA war mit an Bord. Besser gesagt: drei davon, nämlich zwei an den Robot-Greifarmen des Tauchboots und eine weitere auf einem, «Lander» genannten, Datensammelgerät. Alle drei überstanden den Tauchgang problemlos und kamen völlig unversehrt wieder an die Oberfläche.

 

Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von OMEGA, kommentierte die tadellose Leistung der Zeitmesser unter Extrembedingungen und beschrieb die Ultra-Deep-Uhren als «überragende technologische Meisterwerke, welche die Uhrmacherkunst von OMEGA in ihrer erfinderischsten Form präsentierten.» An der Präsentation in London nahm auch der Abenteurer Victor Vescovo teil. Er lobte das OMEGA-Projektteam für seine «Fähigkeit, einen Tiefseezeitmesser zu kreieren, der nicht nur extrem robust, sondern auch schlank, leicht und stilvoll ist». 

 

Die Fertigung einer professionellen Taucheruhr gehört für den Schweizer Uhrenhersteller zum Tagesgeschäft, aber einen Zeitmesser zu entwickeln, der für die Five-Deeps-Expedition geeignet ist, erforderte ein völlig neues Maß an Erfindungsreichtum und ein Team von Experten mit unterschiedlichsten Ingenieurskenntnissen.

Tatsächlich hebt die Seamaster Planet Ocean Ultra Deep Professional von OMEGA die Technologie der Taucheruhr auf eine ganz neue Ebene. Das Modell wurde entwickelt, um enormen Belastungen standzuhalten, ist vollgepackt mit Tiefseetechnologie– und mit einer Dicke von weniger als 28 Millimetern dennoch verblüffend schlank.

 

Lünette, Gehäuse, Gehäuseboden und Krone bestehen aus Titan Grade 5 Ausschussteilen des (DNV-GL-zertifizierten) Rumpfes der Limiting Factor; Liquidmetal® wurde verwendet, um eine robuste und doch flexible Verbindung zwischen Saphirglas und Gehäuse sicherzustellen: Eine innovative Methode der Heißformbindung ermöglichte es darüber hinaus, die Dicke des Saphirglases zu verringern.

 

Obwohl das Ziel von OMEGA darin bestand, eine Uhr für einen ganz bestimmten – und extremen – Zweck zu entwickeln, achtete der Schweizer Hersteller auf die Verwendung von Materialien und Technologien, die auch kommerziell genutzt werden können. Mutige Abenteurer können sich also darauf verlassen, dass die rekordverdächtige Ultra-Deep-Technologie von OMEGA in sehr naher Zukunft wiederauftauchen wird.

1. 7. 2019 / gab
Bildcredit: Omega