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© Carl Suchy & Söhne

Luxusuhren von Carl Suchy & Söhne

Neue Version der Waltz N°1 mit 18 Karat Vollgoldgehäuse ehrt Wiens Luxusuhrenmarke.

Vor hundert Jahren gab es in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie nur eine Adresse für Luxusuhren: Carl Suchy & Söhne. Der erste und für lange Zeit einzige k. u. k. Hofuhrenlieferant stattete die österreichische Aristokratie und Elite mit erlesenen Zeitmessern aus.

Die Werke des Familienunternehmens – zunächst handgefertigt in Wien und Prag, ab 1852 in der Schweizer Uhrenmetropole La Chaux-de-Fonds – wurden auf internationalen Uhrenmessen prämiert und waren weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Seit ihrer Rückkehr im Jahr 2017 hat die österreichische Uhrenmarke ihren internationalen Ruf wiedererlangt, der ihrer spektakulären Geschichte würdig ist. Mit der neuesten Kreation ehrt Carl Suchy & Söhne seine historischen Wurzeln: Die Waltz N°1 Gold ist eine Hommage an die einzigartigen Taschenuhren, die das Unternehmen um 1900 herstellte – in dem Zeitalter der Wiener Moderne, die für ihren goldenen Glanz und zeitlose Eleganz bekannt ist.

Die auf fünf Uhren limitierte Edition 2019 präsentiert sich in einem hochwertigen 18 Karat Vollgoldge-häuse. Wie das Bestsellermodell „Waltz N°1“ zeichnet sich auch die Goldversion der Automatikuhr durch puristische Eleganz und klare Linien aus. Das ultraflache Automatikuhrwerk VMF 5401 (Swiss Made) von Vaucher Manufacture Fleurier wartet mit einer Gangreserve von 48 Stunden auf und wurde vom Schweizer Uhrmacher Marc Jenni – einem der anerkanntesten zeitgenössischen Uhrmacher und ehemaliges Mitglied der Académie Horlogère des Créateurs Indépendants (AHCI) – angepasst, um eine rotierende Sekundenscheibe bei 6 Uhr zu beherbergen, dessen gestreiftes Guillochémuster sich einmal in der Minute mit jenem des Zifferblattes deckt.

29. 3. 2019 / gab
Bildcredit: Carl Suchy & Söhne