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Swarovski und die Zauberflöte

 

Zum sechsten Mal bringt Swarovski als Kreativpartner der Salzburger Festspiele Glamour auf die Bühne: Nicht nur musikalisch wird die beliebte Oper „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart in diesem Jahr ein glänzendes Highlight setzen – auch optisch werden unzählige Kristalle die Kostüme der Künstler zum Funkeln bringen.

 

 

Im Kristall-Atelier gewährten die Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler, Kostümbildnerin Ursula Kudrna und Jan Meier, Leiter der Kostümwerkstätten der Salzburger Festspiele, einen ersten Blick auf die Entwürfe der beeindruckenden Kostüme der Produktion, die in enger Partnerschaft mit Swarovski entstanden.

 

v.l.n.r.: Ursula Kudrna (Kostümdesignerin), Helga Rabl-Stadler (Festspielpräsidentin), Günther Holzmann (Projektleiter "Festspiele" Swarovski) und Jan Meier (Leiter der Kostümwerkstätten der Salzburger Festspiele)  

„Mit Swarovski zusammenzuarbeiten ist ein Kindheitstraum von mir“, erklärt Ursula Kudrna, die bereits für die renommiertesten Theater und Opernhäuser weltweit tätig war. Die gebürtige Wienerin zeigte sich von Anfang an begeistert von der unglaublichen Vielfalt der Kristalle, Stoffe und Applikationen und nutzte diese, um ihre kreativen Visionen für die Kostüme zum Leben zu erwecken. Das Ergebnis: eine wilde, glitzernde Zirkuswelt – urban und opulent interpretiert.

 

 

„Für die ‚Königin der Nacht‘ kreierten wir einen glänzenden Eiseffekt, auch für den üppigen Schmuck, den sie trägt“, erklärt Kudrna. So entstand das Headpiece für die Hauptfigur: Hunderte Produkte aus dem gesamten Sortiment von Swarovski – wie beispielsweise Komponenten aus dem Lichtdesign, Kristalle und Perlen in unterschiedlichen Geometrien –  kamen für die beeindruckende Konstruktion zum Einsatz. Zwei markante, mit „Xirius Rose“ Kristallen besetzte Hörner umrahmen eine Krone aus Swarovski Perlen und Eiszapfenkristallen. Komplettiert wird das Ensemble durch ein spektakuläres Collier, versehen mit zahlreichen Perlen.

 

 

Mozarts „Die Zauberflöte“, uraufgeführt im Jahr 1791, zählt zu den populärsten und bekanntesten Opern der Welt. Doch so fantasievoll wie bei den Salzburger Festspielen 2018 wurde die Geschichte rund um den jungen Prinzen Tamino, der sich auf die Suche nach der entführten Königstochter Pamina macht, selten inszeniert. Regie führt die Amerikanerin Lydia Steier, die musikalische Leitung übernimmt der Grieche Constantinos Carydis.

 

Bildcredit: Swarovski/ Thomas Steinlechner