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Spiel mit Ecken, Kreisen und Kanten

Dorotheum Juwelier präsentiert geometrisches Geschmeide

Würfel, Achtecke und Trapeze in puristischer Aufmachung sind allgegenwärtig. Zeitgleich mit der Mode- und Interiorindustrie erleben minimalistische Strukturen in der Haute Joaillerie eine fulminante Renaissance. Die Magie dieses Trends fußt auf Understatement – weniger ist mehr. Mit einem Minimum an Material wird ein Maximum an Eleganz geschaffen. Geometrisch inspiriert sind auch die Goldschmiede von Dorotheum Juwelier.

Das Spiel mit Ecken, Kreisen und Kanten: Eine ungeahnte Formenvielfalt verführt mit linearen Silhouetten. Eindimensional, zweidimensional und dreidimensional funkeln handtellergroße Ellipsen und symmetrische Schlangenlinien der Sonne entgegen. Die Welt ist im Geometrie-Fieber. Ein alltagstauglicher Trend der für jeden Budgetrahmen verfügbar ist. Das schnörkellose Design lässt sich wunderbar einfach in jede Garderobe integrieren. Das dachten sich auch visionäre Modehäuser wie Gucci, Saint Laurent, Louis Vuitton oder Maison Margiela. Puristisch aber prägnant komplettieren Dreiecke, Halbkreise und rechte Winkel ihre feudalen Sommerkollektionen. Geometrisch inspiriert sind auch die Goldschmiede von Dorotheum Juwelier: Zarte Würfel im Tricolor-Style die sich in Reih und Glied formieren, fünfeckige Creolen in 585er Gelbgold und Ohrstecker in Pyramidenform.



In den sozialen Netzwerken buhlen Blogger und Influencer mit inspirierenden Kombinationen um die Gunst ihrer Follower. Stichwort Layering und Mix’n‘Match. Der Clou besteht darin, geometrische Formen mit- und untereinander spannend zu drapieren – sogar mehrlagig. Stylisten wie Kate Young haben ein besonderes Händchen dafür. Zu ihrer prominenten Klientel zählen zeitgenössische Stilikonen wie Sienna Miller, Natalie Portman, Margot Robbie, Rachel Weisz, Selena Gomez und Michelle Williams. Regelmäßig flaniert die Elite aus Film und Entertainment in topaktuellem Design über die roten Teppiche. 2018 in omnipräsenten Geometrie-Variationen. Unaufdringlicher kann man Individualität und Persönlichkeit nicht unterstreichen.

Zur traditionellen Goldschmiedekunst haben sich in den letzten Jahren spezielle Lasercut-Verfahren und imposante 3-D Drucktechniken hinzugesellt. In der Haute Couture, der Königsdisziplin des Schneiderhandwerks, spielen renommierte Modeschöpfer wie Iris van Herpen schon seit geraumer Zeit mit dreidimensionalen Elementen. Der Schmuckwelt eröffnen sich dadurch völlig neue Formen und Designmöglichkeiten. Digital entworfen entsteht durch additive Fertigung Schicht für Schicht ein kleines Kunstwerk - gestochen scharf in Gold, Silber, Platin oder Titan. 

20. 7. 2018 / gab
Bildcredit: Dorotheum Juwelier Formschön