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Spannendes von Lena Hoschek

 

Frech und furchtlos lässt sich die Designerin von großen Persönlichkeiten inspirieren um etwas völlig Neues entstehen zu lassen und mit ihrer unverkennbaren Handschrift zu versehen. Clark Gables „Three-Piece-Suit“ wird zu einem scharf geschnittenen Kostüm,  Noel Gallagher Parka wird neu interpretiert, Wes Anderson’s Krawatte wird zu einem prachtvoll drapierten Corsagenkleid, sogar Nick Cave gibt sein letztes Hemd um darauf Blümchen wachsen zu lassen. Farblich sind neben klassischem Anzug-Blau und Grau auch intensives Senfgelb und warme Brauntöne vertreten.

 

 

Neben bekannten Persönlichkeiten waren es vor allem aber die damaligen Industriearbeiter und deren Arbeitsbekleidung, die Hoschek zu ihren Workwear Entwürfen inspirierten. Sie funktioniert das Praktische zu etwas Unverzichtbarem um und verarbeitet erstmals Denim - den Stoff, der für die Ewigkeit gemacht ist - in ihrer Kollektion.

 

 

„Wir haben ewig am perfekten Schnitt gefeilt um eine Jeans zu kreieren, die meinem Figurideal entspricht. Eine Jeans, die super Kurven, einen tollen Hintern und eine schlanke Taille macht.“  - Lena Hoschek

 

 

So gelingt es der Kleidermacherin schlussendlich eine Hose mit toller Passform zu designen. Die Jeans mit dem Namen „Norma“ widmet Lena Hoschek daher auch keiner geringeren als dem Idol ihrer Kindheit -Marilyn Monroe.

 

 

Der Raubzug endet im Sortiment befreundeter Kleider- und Hutmacher. Von Thomas Farthing London leiht die Designerin Borsalinos und Paperboy Caps. Von Nuriel Molcho’s Label Nomade Moderne aus Wien kommen weitere, in sorgfältiger Handarbeit entstandene Herrenhüte. Was bei Hoschek niemals fehlen darf: der Taillengürtel - diese Saison aus der Wiener Werkstatt des
Kultlabels Dukes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

jk

 

Bildcredit: Getty Images