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Lena Hoschek Herbst/Winter Kollektion

Marilyn Monroe's Worten Folge leistend "Sometimes good things fall apart so that better things can fall together", nimmt Hoschek beinahe die gesamte klassische Herrengarderobe auseinander. So kommt es, dass Sherlock Holmes neuerdings ein Blümchenkleid zum Harris Tweed trägt, der englische Gärtner sich in High Heils blicken lässt und das Rodeo Hemd zum bodenlangen Kleid mutiert. 

 

 

 

Neben bekannten Persönlichkeiten wie Clark Gable, Nick Cave oder Noel Gallagher, waren es vor allem aber die damaligen Industriearbeiter und deren Arbeitsbekleidung, die Hoschek zu ihren Workwear-Entwürfen inspirierten. Sie funktioniert das Praktische zu etwas Unverzichtbarem um und verarbeitet erstmals Denim – den Stoff, der für die Ewigkeit gemacht ist – in ihrer Kollektion. 

 

 

 

Seit 2005 verkörpern Hoscheks Vintage inspirierte Designs Zeitlosigkeit und höchste Qualitätsansprüche. Neben sorgfältig ausgewählten Materialien, räumt die Designerin bereits lange Zeit vor dem Umdenken der Branche vor allem einer nachhaltigen Produktion in Europa höchsten Stellenwert ein. Charakteristisch für das Label und quasi verankert in der Design-DNA: die Rückkehr zu traditioneller Handarbeit und die Betonung der weiblichen Sanduhr-Silhouette – stets begleitet von einem Hauch Nostalgie.

 

Bildcredit: Getty Images, Lena Hoschek