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Verführerisch in Szene setzen

Nostalgische Eleganz zum Verführen

Silvia Schneider kennt das Geheimnis der perfekten Inszenierung. Sie hat ein Faible für raffinierte Schnitte, Stoffe und Silhouetten. Klassisch, aber aufregend neu interpretiert. Für selbstbewusste Frauen von heute. Die erste Dressing Gowns-Kollektion der bekannten Designerin setzt verspielt auf den Glamour vergangener Zeiten und ist damit auf Augenhöhe mit den Styles von heute, morgen und übermorgen.
In einem verheißungsvollen Universum aus extravaganten Schnitten, Farben und noblen Materialien umfasst die Kollektion Négligés, Morgenmäntel und einen Pyjama. Beim Modell Robe de Chambre setzt schwarze Spitze die Seide im zurückhaltenden Nude-Ton verführerisch in Szene, während die schwarze Seide der Kombination Unbutton me Chemise durch silberfarbene Bordüren im eleganten Art Deco-Design ergänzt wird. Die elegante Robe Le Peignoir in verführerischem Rot spielt mit dem Kontrast zwischen bravem Bubikragen, der durch den Einsatz von Spitze jede konservative Anmutung einbüßt. Und schließlich verleiht kostbare Spitze dem roséfarbenen Zweiteiler Jeannie’s Pajamas femininen Glamour. Die extravaganten Roben aus Satin, Seide und Spitze in sinnlichen Tönen machen jede Frau zur strahlenden Diva.

Folgt man der historischen Fährte, steht der Morgenmantel für das Spannungsfeld von Verführen und Verhüllen, Zurückhaltung und Opulenz. „Mich fasziniert die Kombination von aktueller Mode mit dem Retro-Stil der 40er- und 50er-Jahre Couture“, so Silvia Schneider zur Inspiration ihrer neuesten Kollektion. „Mit meiner Dressing Gowns-Kollektion möchte ich Frauen dazu anregen, sich auch beim entspannten Abend daheim sexy und verführerisch in Szene zu setzen.
Ganz im Stil der exklusiven Kollektion entwickelte die Designerin einen neuen Duft „Silvia Schneider“, der eine Frau unvergesslich macht. „Die Inspiration zu den Inhaltstoffen fand ich in Wien. Ein sehr femininer und frischer Duft, der sich mit blumigen Facetten der Bergamotte, Orchidee und Lindenblüte mischt und von der Zartheit der Schokolade dirigiert wird“, so die vielseitige Modeschöpferin.
2. 11. 2018 / gab
Bildcredit: Marcel Gonzalez-Ortiz, Philipp Enders