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© Jossi Falk

Wie im Cabrio

E-Scooter werden das Stadtbild nachhaltig verändern. Der „Zoom“-Roller hält dafür die gesetzlichen Rahmenbedingungen ein. 

Von Matthias Häusler

Entspannt gleitet man mit einem Tempo von 25 km/h über den Asphalt. Vorbei an Autos und Schulbussen. Auch die Fußgänger am Gehsteig nebenan werden serienmäßig überholt. Zusätzlich lässt sich auf einer Tour mit dem Elektro-Scooter auch ein ungefilterter Blick vom Stadtbild einfangen. Es ist angenehm, früh am Morgen keinen Parkplatz oder freien U-Bahn-Sitz suchen zu müssen. Am Ziel angekommen, ist der „Zoom“-Roller dann in wenigen Sekunden eingeklappt. Und mit knapp 11 kg lässt er sich für jeden problemlos ein kurzes Stück tragen.

E-Scooter als Stadtflitzer

Gefahren wird üblicherweise auf der Straße oder dem Fahrradstreifen. Denn in Österreich ist der E-Roller dem Fahrrad gleichgestellt. Erlaubt ist im Straßenverkehr eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. „Man muss es einfach ausprobieren, es macht wirklich Spaß“, sagt Rüdiger, Generalvertreter der E-Scootermarke „Zoom“ in Europa.
Zusammen mit Jakob und Robert startete er im September 2018 den Onlineverkauf des E-Rollers auf der Homepage „www.eightshop.eu“. Der in Schwarz und Rot gehaltene Stadtflitzer kostet aktuell 999 Euro. Und er wurde dem gesetzlichen Rahmen angepasst. Denn nicht alle Scooter auf dem österreichischen Markt entsprechen auch den gesetzlichen Anforderungen. „Fast alle Leihscooter in Österreich erfüllen nicht die gesetzlichen Kriterien, die wir hier haben“, so Jakob. Die drei Unternehmer haben deshalb ganz gezielt auf die Einhaltung aller Richtlinien geachtet. „Es ist eine unserer Spezialitäten, sowohl in Österreich als auch in der EU, dass wir uns die Gesetze genau anschauen und bei Bedarf nachbessern, da wir immer in engem Kontakt mit unserer Fabrik stehen“, erklärt Rüdiger.

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Bildcredit: Jossi Falk