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Antinori-Weine sind mehr als nur Speisenbegleiter

Den zu einem Gericht passenden Wein zu finden, erfordert neben einer guten Nase und einem ausgeprägten Geschmackssinn auch das Vorhandensein von qualitativ hochwertigen Produkten. „Wir bieten nur Antinori-Weine an, von günstigen mit exzellentem Preis-Leistungsverhältnis bis hin zu Schwergewichten wie Solaia oder Matarocchio“, erklärt Procacci-Geschäftsführer Mino Zaccaria. Die Familie Antinori, in deren Besitz auch das Ristorante ist, verfügt mit Guado al Tasso, Antinori nel Chianti Classico, Pian delle Vigne, La Braccesca, Le Mortelle, Fattoria Aldobrandesca, Tenuta Monteloro, Santa Cristina und Castello della Sala gleich über neun Weingüter alleine in Mittelitalien. Darüber hinaus gehören auch die Weingüter Tormaresca in Apulien, Prunotto im Piemont, Montenisa in der Lombardei sowie die Anbaugebiete in Neuseeland, Chile und Kalifornien zur „famiglia“. Dementsprechend groß ist die Vielfalt der Antinori-Weine.

 

Im Procacci gibt man sich bei der Auswahl der Weine besonders viel Mühe. „Beim Wein werden die ‚Nase’, das Terroir (Zusammenspiel mehrerer Faktoren wie Boden oder Lage), die Frucht und die Intensität berücksichtigt und dann auf die Speisen abgestimmt. Bei der Speise wird miteinbezogen, ob die Sauce des Gerichts hervorstechend oder eher mild ist und welche intensiven Zutaten und Gewürze es aufweist“, so Zaccaria. „Es gilt folgende Grundregel: Je intensiver der Geschmack, desto intensiver sollte der Wein sein.“

 14. 9. 2017 / gab
Bildcredit: pixabay.com, sibylle