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Schnelle Trendfrisuren

Messy hair – don’t care

In unseren Träumen gehen wir natürlich jeden Morgen mit frisch frisierter Wallemähne und tollen Locken aus dem Haus. Doch dann klingelt der Wecker: Schon wieder viel zu lange geschlafen und die Haare stehen natürlich in alle Richtungen. Uler Private Hairdressing Salonchefin Susanna Rockenbauer-Uler beruhigt „Der Messy-Hair-Look ist derzeit wieder super im Trend. Dabei muss es nicht immer nur der Knödel auf dem Kopf sein.“ Die Expertin verrät Stylingtipps, mit denen man schnell natürlich und schön aussieht.

Der Loop
Susanna Rockenbauer-Uler (S): Bei glatten Haaren und einem cleanen Outfit wirkt der Loop ziemlich lässig. Wie das geht? Den Zopf zu einem Loop binden – also einmal durch das Zopfgummi ziehen und vielleicht noch ein paar Strähnen nach vorne hängen lassen. Fertig ist der Look.


Messy Bun
S: Die Haare zu einem Dutt binden und einige Strähnen herausfallen lassen. Damit der Bun leger und nicht zu streng wirkt, hilft es ihn über Kopf zu binden. Der Messy Bun geht aber auch anders: Einfach ein Seidentuch dazu nehmen, länglich zusammenfalten und um den Kopf verknoten. Das sieht super aus und kann der Eyecatcher bei jedem Outfit sein.


Der Crossover Ponytail
S: Pferdeschwanz mal anders: Einen Zopf flechten und dabei links und rechts jeweils zwei Strähnen auslassen. Diese dann über den Zopf legen und mit Klammern unter dem Zopf fixieren.

Der halbe Zopf
S: Anstatt die Haarzöpfe komplett zu flechten, kann man sie für einen leichten Look nur an den Spitzen flechten und locker nach hinten fallen lassen.

7. 12. 2017 / gab
Bildcredit: Philipp Lipiarski, L'Oreal