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Die Wiener Dermatologin Dr. Barbara Franz

Für eine straffe, pralle Haut

Micro-Needling ist ja keine Neuheit. Wohl aber die Behandlung mit dem innovativen DermaPen bei Dr. Barbara Franz in Wien.
Während noch vielfach mit Derma-Rollern in den Ordinationen und auch Kosmetikstudios gearbeitet wird, hat sich Dr. Franz der neuen Methode des Micro-Needlings mit dem DermaPen verschrieben. Warum: einfach weil die minimal-invasive Behandlung so wesentlich besser, effektiver, sicherer und schonender durchgeführt werden kann und im Bereich der Hautverjüngung besonders wunderbare Ergebnisse erzielt. Die neue Alternative zu einem Face-Lift.

 

Präzision für schöne, taufrische Haut.

Die vibrierenden Mikronadeln des Pens treffen bis zu 120 mal innerhalb einer Sekunde auf die Haut. Die Intensität kann stufenlos eingestellt werden, je nach gewünschter Eindringtiefe von 0,1 bis 2,0 mm, um jeden Behandlungsbereich optimal versorgen zu können.
Während beim Dermaroller die Haut des Patienten mit Kreisbereichen „gestempelt“ wird und immer wieder Segmente auslassen muss, funktioniert der DermaPen sehr präzise und schnell. Die sehr feinen Nadeln sind linear ausgerichtet und gehen auf und ab. Der Durchmesser der Nadeln erlaubt auch ein Arbeiten an der Nasenwurzel, den Nasenflügeln und der Oberlippe und um die Augen, einer der sensibelsten Hautzonen.

Durch die viel höhere Geschwindigkeit gegenüber dem Roller wird die Zeit der Behandlung verkürzt und ist wesentlich schonender und schmerzärmer.

 

Auf internationalen Kongressen bestätigt: die Behandlung mit dem Dermapen

Auch sensible Teilbereiche der Haut, die bis dato nur schlecht erreicht werden konnten, sind durch den Pen super behandelbar , da die jeweiligen Hautflächen komplett mit dem Pen perforiert werden, ohne das wie beim Roller immer Teilbereiche ausgelassen werden müssen. Wie auch am letzten internationalen Kongress AMWC (Weltkongress für Anti-Aging und Ästhetik) im April 2017 in Monaco publiziert, wird die Haut durch den Dermapen wesentlich weniger gereizt und etwaige Verletzungen entfallen. Für eine schonende und sichere Behandlung. Der Patient kann meine Ordination auch wieder "gesellschaftsfähig" und zufrieden verlassen, so Dr. Barbara Franz.

 

Die tollen Behandlungsergebnisse zeigen den Erfolg der innovativen Behandlung!

Der DermaPen fördert die Neubildungen kollagener und elastiner Fasern: Der körpereigene Heilungsprozess der Haut wird durch die Verletzungen der feinen Mikronadeln aktiviert, die vaskuläre Durchblutung gesteigert und führt so zu straffer, praller und jugendlicher, feinporiger Haut. Mit der Behandlung können individuelle Wirkstoffe, die auf das jeweilige Hautproblem des Patienten ausgewählt werden, in die Hautperforationen eingebracht werden und gelangen so direkt und schnell dorthin, wo sie gebraucht werden. So wird die Hautelastizität wesentlich verbessert, da sie wieder ideal mit Mikronährstoffen versorgt wird. Das fahle Hautbild wird wieder rosig und frisch. Schlackenstoffe werden bis zu 10 mal intensiver abtransportiert als bei der herkömmlichen Behandlungsweise.

Die Patienten sind von den Ergebnissen begeistert: Ihre Haut wirkt praller und frischer. Ein jugendliches Erscheinungsbild dank der neuen Behandlung.

 

Welche Hautareale erzielen durch die Behandlung mit dem DermaPen die besten Erfolge?

Das Micro-Needling mit dem DermaPen ist universell einsetzbar. Die Haut erholt und regeneriert sich selbst nach der Behandlung.
Der DermaPen wird bei uns vorwiegend zur Behandlung folgender Probleme im Bereich des Gesichts, Arme und auch Händen eingesetzt & hat auch dort die besten Ergebnisse zur:

  • Faltenreduktion (nicht für Mimikfalten oder tiefe Falten) 

  • Hautstraffung 

  • Beseitigung von Sonnenschäden und Pigmentflecken 

  • Couperose (kleinste Äderchen im Wangenbereich mit Neigung zu Flush/Symptomatik/Rötung) 

  • Hautverjüngung 

  • Narben verschiedener Art (besonders Aknenarben) 

  • Dehnungs- und Schwangerschaftsstreifen
  • Verfeinerung des Hautbildes

Mehr Informationen unter www.hautsachegut.at

Dr. Barbara Franz


1080 Wien


Lange Gasse 67

6. 12. 2017 / gab
Bildcredit: Moritz Schell